Handlungsfeld Tourismus

Aktiv zur attraktiven Urlaubsregion
Mit diesem Handlungsfeld will die Altmühl-Jura-Region ihre Stellung innerhalb des Naturpark Altmühltal als attraktive Kultur-, Erholungs- und Welterberegion ausbauen. Gleichzeitig sollen die Rahmenbedingungen für eine konkurrenzfähige Tourismusentwicklung verbessert werden.
Als Ziel hat sich Altmühl-Jura dabei gesetzt, die regionalen Angebote und das Potenzial rund um Kultur, Natur und Erholung besser auszubauen, zu vernetzen und zu vermarkten – vor allem, was die Stellung im Naturpark Altmühltal und das Welterbe Limes betrifft.
... [mehr lesen]Qigong-Weg in Dietfurt

Bewegung nach fernöstlicher Tradition
6.000 Euro aus dem Förderprogramm Leader in ELER erhält die Stadt Dietfurt für ihr neues Projekt, einen Qigong-Weg.
Auf etwa 3,4 km Wegstrecke können Besucher in Zukunft, angeleitet von Informationstafeln, einfache Körperübungen nach den Regeln der traditionellen chinesischen Medizin absolvieren. Die Stadt erweitert damit ihr Angebot als Begegnungsstätte zwischen christlicher und fernöstlicher Kultur. Der Qigong-Weg soll dabei nicht nur das bestehende Programm ergänzen, sondern auch bei neuen Gästen Neugier und Interesse in Bezug auf das Meditationszentrum des Franziskanerklosters wecken.
mehrProjekt „Alcmona“ bewilligt

20.000 Euro für Erlebnisdorf
Nach einer lang gezogenen Beantragungsphase über zwei LEADER-Förderperioden war es im Frühjahr 2010 endlich soweit: Der Bewilligungsbescheidt über EU-Fördermittel von gut 20.000 Euro für das Projekt Alcmona lag vor.
Neben der Gestaltung der Außenanlagen – etwa mit einer funktionstüchtigen Schmiede und einem Lehmbackofen – werden mit dem Geld authentische Ausstattungsgegenstände für das keltische Langhaus angeschafft.
mehrLEADER-Projekt bewilligt Fördergelder

Museum „Natur und Mensch“ wird Wirklichkeit
Der Einrichtung des Erdgeschosses im neuen Museum „Natur und Mensch“ steht nichts mehr im Weg, nachdem Anfang Januar 2010 die zuständige LEADER-Förderstelle einen positiven Förderbescheid übermittelt hat.
Danach wird das Museum mit einer Summe von rund 85.000 Euro gefördert. Besonderer Anziehungspunkt wird die Rekonstruktion des Grabes eines Kriegsherren, das in Großhöbing gefunden wurde.
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