Wohnen im Alter bedeutet deshalb nicht automatisch: „Solange es geht im eigenen Haus bleiben und dann ein Umzug ins Pflegeheim“. Es gibt viele Möglichkeiten zwischen dem klassischen Eigenheim und einer stationären Pflegeeinrichtung.
Mit zunehmendem Alter verändern sich die die eigenen Bedürfnisse: Das Haus wird vielleicht zu groß, Treppen werden beschwerlicher oder der Garten macht mehr Arbeit als Freude. Gleichzeitig möchten viele Menschen möglichst lange selbstständig, selbstbestimmt und im vertrauten Umfeld leben.
Wohnen im Alter bedeutet deshalb nicht automatisch: „Solange es geht im eigenen Haus bleiben und dann ein Umzug ins Pflegeheim“. Es gibt viele Möglichkeiten zwischen dem klassischen Eigenheim und einer stationären Pflegeeinrichtung.
Ein Einfamilienhaus kann im Alter zur Belastung werden. Eine kleinere barrierearme Wohnung kann dagegen mehr Komfort und weniger Arbeit bedeuten. Ein solcher Wohnungswechsel kann gleichzeitig Wohnraum für andere Generation Freimachen.
Auf unserer Unterseite „Alternative Wohnformen“ stellen wir verschiedene Wohnmodelle vor.
Die Frage „wie möchte ich im Alter wohnen?“ muss niemand allein beantworten. In der Region gibt es verschiedene Beratungsstellen, die bei Fragen zur Pflege, Wohnraumanpassung, Finanzierung und Überstützungsangeboten weiterhelfen.