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Medizinische Daseinsvorsorge in unserer Region

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In den kommenden Jahren wird im Lichte der steigenden Zahl der älteren Bevölkerungsgruppe, die medizinische und pflegerische Versorgung in der Region an Bedeutung gewinnen. Hierbei spielen sowohl die Erreichbarkeiten der Versorgungseinrichtungen wie auch die Sicherstellung der Einrichtungen sowohl im Hinblick auf Nachfolgeregelungen als auch auf Fachkräftesicherung eine wesentliche Rolle.

In den kommenden Jahren wird im Lichte der steigenden Zahl der älteren Bevölkerungsgruppe, die medizinische und pflegerische Versorgung in der Region an Bedeutung gewinnen. Hierbei spielen sowohl die Erreichbarkeiten der Versorgungseinrichtungen wie auch die Sicherstellung der Einrichtungen sowohl im Hinblick auf Nachfolgeregelungen als auch auf Fachkräftesicherung eine wesentliche Rolle. Um einen Einblick hierzu zu erhalten wurde im Rahmen der Maßnahme "Medizinische Daseinsvorsorge" in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung von Prof. Gabi Troeger-Weiß der TU Kaiserslautern aufbauend auf dem Status Quo der Versorgungslandschaft, eine Situationsanalyse der medizinischen Daseinsvorsorge durchgeführt, die die Erfassung der Einrichtungen selbst, die Erreichbarkeiten, Alter der Ärzte, Art der Praxen und Pflegeeinrichtungen, Tätigkeitsumfang der einzelnen Ärzte  etc. miteinbezieht. Hierbei kamen sowohl statistische Grundlagendaten wie auch Befragungen zum Tragen. Auf Grundlage der Ergebnisse, wurden Lösungsansätze erarbeitet, die den regionalen Akteuren dabei helfen sollen, die medizinische Versorgungslandschaft für die Zukunft zu rüsten. Die Ergebnisse finden Sie auf dieser Seite.

Im nächsten Schritt wird zusammen mit den Kommunalvertretern darüber entschieden, welche der erarbeiteten Lösungsansätze realisiert werden sollen.