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Im Herzen des Naturpark Altmühltal.

Nachverdichtung im Wohnungsbau

Mehr Wohnraum schaffen - ohne neue Flächen zu verbrauchen.

Nachverdichtung bedeutet, bestehende Siedlungsfläche besser zu nutzen, statt Wohngebiete im Außenbereich auszuweisen. Das schont Landschaft, spart Kosten und stärkt lebendige Orte.

Warum Nachverdichtung wichtig ist?

  • Jeder neue Quadratmeter im Innenbereich verhindert Eingriffe ins Umland und schützt so die Landschaft
  • Durch die Nutzung von vorhanden Straßen, Wasser- und Stromanschlüssen und vielem mehr, können kosten gespart werden und die vorhandene Infrastruktur besser ausgelastet werden
  • Freiwerdende Flächen in Ortskernen werden genutzt, sodass Ortskerne lebendig bleiben und keine weitere Außenfläche versiegelt werden. 

Welche Möglichkeiten zur Nachverdichtung gibt es?

Unbebaute Grundstücke innerhalb bestender Wohngebiete können aktiviert werden.

Ausbauen an bestehenden Gebäuden, seitliche Erweiterungen oder Hinterliegerbebauung ("Bebaung in zweiter Reihe")

Bestehende Häuser werden um ein oder mehrere Geschosse erweitert. Dies geschieht oft ohne große Eingriffe in die Freifläche.

  • Ehemalige Gewerbe- oder Büroflächen werden zu Wohnungen.
  • Ehemalige landwirtschaftliche Gebäude werden zu Wohn- oder Mischnutzungen.
  • Umnutzung leerstehender Immobilien jeder Art. 

Besonders geeignet sind z.B. Geschosswohnugbau-Siedlungen der 60er/70er Jahre, bei denen oft ungenutzte Innenhöfe, Stellplatzflächen oder überdimensionierte Grünräume vorhanden sind. 

Ehemals militärische oder gewerblich genutzte Flächen bieten große Potentiale für neues Wohnen. 

Beispiele für erfolgreiche Nachverdichtung

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