Nachverdichtung bedeutet, bestehende Siedlungsfläche besser zu nutzen, statt Wohngebiete im Außenbereich auszuweisen. Das schont Landschaft, spart Kosten und stärkt lebendige Orte.
Mehr Wohnraum schaffen - ohne neue Flächen zu verbrauchen.
Nachverdichtung bedeutet, bestehende Siedlungsfläche besser zu nutzen, statt Wohngebiete im Außenbereich auszuweisen. Das schont Landschaft, spart Kosten und stärkt lebendige Orte.
Unbebaute Grundstücke innerhalb bestender Wohngebiete können aktiviert werden.
Ausbauen an bestehenden Gebäuden, seitliche Erweiterungen oder Hinterliegerbebauung ("Bebaung in zweiter Reihe")
Bestehende Häuser werden um ein oder mehrere Geschosse erweitert. Dies geschieht oft ohne große Eingriffe in die Freifläche.
Besonders geeignet sind z.B. Geschosswohnugbau-Siedlungen der 60er/70er Jahre, bei denen oft ungenutzte Innenhöfe, Stellplatzflächen oder überdimensionierte Grünräume vorhanden sind.
Ehemals militärische oder gewerblich genutzte Flächen bieten große Potentiale für neues Wohnen.
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